Antihelden

Ankunft in Weldiya

Die Gruppe findet zusammen...

Gregory “Greg” Hardee und Vasily Aboimov treffen kurz vor Ulrike Maywacht und Klaus Liedke am Ortseingang von Weldiya ein.

Am Ortseingang bzw. -Ausgang von Weldiya haben äthiopische Regierungstruppen mit Hilfe der HEA bereits eine Quarantänezone eingerichtet, ca. 400 Menschen aus dem Ort und Flüchtlinge aus umliegenden Dörfern kampieren in der Quarantäne-Zone.

Die vier o.g. Charaktere treffen sich am Eingang des Camps – und Greg und Klaus erkennen sich wieder. Zusammen trifft man auf NPC: Asfa Ahemed in einem der Container.

Ulrike Maywacht wird gebeten, die Patienten und die bereits entnommenen Proben zu untersuchen. Nach wenigen Stunden wird ihr klar, dass die Symptome zwar ähnlich der Malaria sind, es sich jedoch überwiegend um eine äußerst aggressive viszerale Leishmaniose handelt. Einige Symptome erscheinen jedoch als speziell und können unter den gegebenen Bedingungen nicht eindeutig identifiziert werden.

Zu ihrer positiven Überraschung stellt Ulrike fest, dass sich in dem von Greg und Vasily geführten LKW tatsächlich auch schon das zur Behandlung notwendige Pentamidin befindet…

Allerdings stellt sie zu ihrem noch größeren Erstaunen fest, dass mehr als die Hälfte der umfangreichen Lieferung überhaupt keine üblichen Pharmazeutika wie Breitband-Antibiotika, Impfmittel o.ä. sind.

Sie findet z.B. nicht nur Morphium, sondern auch das seltene Fentanyl; diverse chemische Verbindungen, die sie als Bestandteile für Psychopharmaka identifiziert, selbst hochtoxische Chemikalien wie Thalium, Quecksilber, Methanol, Tetrachlormethan, Toluol, Lithiumchlorid, Schwefelsäure, Natronlauge, Kaliumcarbonat, Natriumcarbonat, Kaliumpermanganat sind vorhanden… und einige kryptische Bezeichnungen wecken in ihr die Vermutung, dass sogar hochgefährliche Virenstämme, Bakterien und Pilze in der Lieferung enthalten sein könnten…

Ulrike spricht NPC: Asfa Ahemed darauf an. Mit einem Achselzucken teilt er ihr mit, dass die Klinik von NPC: Doctor Badjibe in Muja keine reine Behandlungsstation, sondern ein Forschungslabor ist.

Die Mengen an Pentamidin in der Lieferung sind ausreichend, um bei leider notwendiger Triage zumindest 70% der Erkrankten zu heilen und die Epidemie entsprechend einzugrenzen…

Ulrike fällt die schwere Aufgabe zu, dass medizinische Hilfspersonal entsprechend anzuleiten, wohl wissend, dass sie mehr als hundert Menschen sterben lassen muss. Die am schlimmsten betroffenen Patienten werden durch die Soldaten von ihren Familien getrennt und in hörbarer Nähe von den Soldaten exekutiert und verbrannt…

Etwas nördlich des Ortes instruieren Greg und Vasily lokale Hilfskräfte (von der HEA bereit gestellt) in der Installation der ebenfalls mit dem Konvoi gelieferten Wasseraufbereitungsanlagen. Es ist offensichtlich, dass die Versorgung mit sauberen Trinkwasser als essentiell indiziert ist.

Klaus Liedke macht Fotos…

Am späten Abend treffen sich die Charaktere in dem einzigen Hotel der Ortes wieder, Vasily Aboimov spendiert Vodka und man hört das Geräusch eines Helikopters…

Ein herausragend gut aussehender Mann steigt aus und betritt das Hotel…

[Cut]

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RosenMcLoch RosenMcLoch

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