Antihelden

Flucht und Ankunft bei Adanyo in der Grotte

Während Vasily Aboimov und Ulrike Maywacht?) die komatöse NPC: Marit Boerman aus der Baracke holen, macht Klaus Liedke den VW Bus Start klar und stellt ihn vor die Baracke. Father Michael Patrick Sullivan kümmert sich um die völlig aufgelöste NPC: Nurse Clark.

Währendessen kommt ein Hubschrauber der HEA im angeflogen und landet. Als Vasily gerade Marit aus der Baracke schiebt kommt NPC: Doctor Badjibe .heraus gerannt. Er ist überhaupt nicht damit einverstanden, dass letztere mitgenommen werden soll – das war nicht Teil des Deals. Sein Geschrei ist im Getöse des Hubschraubers kaum zu hören. Doch als Vasily den Revolver in seiner Hand erblickt, fackelt er nicht lange und knallt den Dr. mit der AK47 ab.

Während die Gruppe den VW Bus besteigt, springt militärisches Personal aus dem noch nicht ganz gelandeten Hubschrauber und eröffnet das Feuer… Im Blick der Betrachter, zumindest von Pater Sullivan und Ulrike wirken diese überhaupt nicht menschlich menschlich: blass, aufgedunsen, lange eklige Zungen und fast 2,5m Groß. Ist das alles noch real?

Als der Bus wieder auf die Straße kommt und die Gefahr gebannt scheint, will sich Ulrike um die Wunde des verletzten Pater kümmern. Doch dieser wehrt erst ab… Als er Ulrike schließlich heran lässt, erkennt sie eine Wunde die schon Schorf bildet. Die Patrone findet kullert auf dem Boden des Busses…

Aus der Bus schießen Vasily und Pater Sullivan Sperrfeuer. Dabei wird der Pater getroffen schwer an der Schulter. Doch der VW Bus bricht erfolgreich durch den Zaun und die Flucht gelingt.

Nach einem Austausch über ihre Träume der letzten Nacht, entschließt sich die Gruppe, wie von pater Sullivan vorgeschlagen zum Lake Tata zu fahren.

Bei Nefas kommt die Gruppe jedoch an an eine Militärsperre. Während der Pater die Grenzsoldaten unterhält und damit er dessen Aufmerksamkeit weckt, schaut Vasily es erfolgreich die Vorgesetzten in deren Baracke zu überreden den Bus Durchzulassen. Wie die Russen sagen: Probleme die man nicht lösen kann mit Geld, kann man nur lösen mit viel Geld…

Während der Durchfahrt durch das Tal sieht die Gruppe auf einem Berg wie eine unheilvolle große dunkle, rot glühende Gestalt mit … sind das Flügel? steht. Dunkle Gewitterwolken kreisen sich um die Gestalt. Diese bestialischen Vögel schwärmen von dieser Gestalt aus. Sind aber noch weit genug entfernt…

Die Gruppe beschließt sich querfeldein zum Lake Tata durchschlagen. Dabei kommen sie durch eine unwirkliche, zerstörte Stadtlandschaft, die es dort laut Karte gar nicht geben dürfte. Dunkle, hundeähnliche seltsame Wesen ziehen durch die Stadt und jagen große eklige Ratten… Diese “Hunde” werden wiederum von diesen Maschinenähnlichen Gestalten gejagt, welche die Gruppe schon bei ihrer Flucht aus der Klinik bemerkte.

Die Gruppe schleicht sich (unbemerkt?) durch die Stadt. (…)

Bei einem Abhang trifft man auf einen Stamm der weitestgehend abseits der Zivilisation lebt. Man wird freundlich begrüßt und in die Grotte zu Adanyo Chidenu Adom geführt.

Adanyo erzählt der Gruppe vom Demiurgen, von Archonten und Astaroths Todesengeln (…)

Er teilt der Gruppe mit, dass sie von Malkuth, der Rebellin (Einer Archontin) ausgewählt wurden, sie beim Kampf im Krieg gegen die Todesengel zu unterstützen (…)

Zum Erstaunen der Gruppe ist auch Marit am nächsten tag wieder munter… Doch sie wirkt verändert. Vasily fand sie ja schon immer “göttlich”. Doch jetzt kann keiner umhin eine ganz besondere Aura in ihr zu spüren.

Die Gruppe verweilt dort einige Tage und liest sich in der umfangreichen Bibliothek schlau über Metropolis…

Währenddessen hat Dylan Manning zu Hause Besuch von einer Rocker-Gang, denen er und sein Bruder Gregory “Greg” Hardee Geld schulden. Greg ist in Äthiopien verschollen, nachdem er zuletzt mitgeteilt hatte, dass der Waffendeal erfolgreich abgelaufen ist (…)

Dylan macht sich auf nach Äthiopien, auf der Suche nach Greg – und dem Geld! (…)

Er trifft letztendlich auf NPC: Asfa Ahemed der ihm erzählt, dass Greg erkrankt (…) ist, sich in einer Spezialklinik in Aksum befindet. Er ist hocherfreut über den Besuch von Dylan, da dieser dringend eine neue Niere (War das so?) benötigt und sich Dylan natürlich ideal als Spender anbietet.

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RosenMcLoch RosenMcLoch

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