Antihelden

In Aksum angekommen.

Die Gruppe kommt in Aksum an und begibt sich sogleich zur Tempelanlage. Auf dem Weg dorthin fühlt man sich jedoch beobachtet…

Währenddessen wird Dylan Manning zu seinem Bruder geführt. Der liegt in einem hoch ausgestattetem Zimmer in einem Untergeschoss, dass sie über einen Fahrstuhl erreichen. Dylan kann ihn nur hinter einer großen Glasscheibe erblicken. Er hängt an Schläuchen. Da stehen viele technische Geräte herum und blinken vor sich herum.

An der Tempelanlage angekommen ist das Tor versperrt. Man klopft, nichts passiert. Man klopft zunehmend lauter. Bis sich schließlich ein “Türwächter” sich meldet. Er mißtraut der Gruppe jedoch und will sie nicht herein lassen (PS: Den Dialog müssen wir noch gemeinsam rekonstruieren… )

Währenddessen ziehen wieder diese dunklen Wolken auf. Obwohl die antike Altstadt eben noch im regen Treiben war, erscheint der Platz vor der Tempelanlage jetzt seltsam Menschenleer in einem fahlen Licht…

Doch da erscheinen einige Gestalten. Sie scheinenUlrike und den Pater zu beobachten. Sie wirken fehl am Platz mit ihren blassen Gesichtern und großen fetten Körpern….

Es sind jetzt schon 8 dieser unförmigen Gestalten die anfangen sich langsam der Gruppe zu nähern.

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Reise nach Aksum

Für Vasily Aboimov ist die Reise damit beendet, dass er NPC: Marit Boerman wiedergefunden hat. Ihr neues Wesen verunsichert ihn jedoch… Er hatte genug von diesem, diesem… Grauen.

Dylan Manning erfährt, dass der Geschäftspartner seines Bruders Vasily Aboimov von Polizei, Militär und Geheimdienst gesucht wird. Har er das Geld? NPC: Asfa Ahemed verspricht ihm seine Hilfe.

Klaus Liedke begleitet NPC: Nurse Clark bei ihrer Ausreise. Bei Bahia Dar verlassen sie die Gruppe.

Andanyo bringt Father Michael Patrick Sullivan und Ulrike Maywacht über den Lake Tata, um die Militärkontrollen zu umgehen. Dann lässt er die Gruppe ziehen.

Man reist querfeldein auf Eseln, um unter dem Radar des Militärs zu bleiben.

Unterwegs erholt sich die Gruppe ein paar Tage in einem kleinen Stammesdorf, wo man freundlich begrüßt wird. (PS: Ich glaube da war noch irgendwas mit Ulrike, oder?)

Über sich sieht die Gruppe einen Hubschrauber, der ebenfalls nach Norden fliegt. man versteckt sich.

Nach einigen Tagen kommt man dann schließlich ohne größere Ereignisse in Aksum an.

Währenddessen kommt Dylan Eremit dem Hubschrauber in einer Spezialklinik bei Aksum an. Die Klinik ist hochmodern ausgestattet und gleicht einer Festung überall laufen schwer bewaffnete Wachen herum. Dylan wird erklärt, dass die Rebellen nicht weit sind und die Vorkehrungen absolut notwendig sind, um diese Enklave zu schützen, falls die Rebellen vorhaben die naherlegene Stadt einzunehmen.

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Flucht und Ankunft bei Adanyo in der Grotte

Während Vasily Aboimov und Ulrike Maywacht?) die komatöse NPC: Marit Boerman aus der Baracke holen, macht Klaus Liedke den VW Bus Start klar und stellt ihn vor die Baracke. Father Michael Patrick Sullivan kümmert sich um die völlig aufgelöste NPC: Nurse Clark.

Währendessen kommt ein Hubschrauber der HEA im angeflogen und landet. Als Vasily gerade Marit aus der Baracke schiebt kommt NPC: Doctor Badjibe .heraus gerannt. Er ist überhaupt nicht damit einverstanden, dass letztere mitgenommen werden soll – das war nicht Teil des Deals. Sein Geschrei ist im Getöse des Hubschraubers kaum zu hören. Doch als Vasily den Revolver in seiner Hand erblickt, fackelt er nicht lange und knallt den Dr. mit der AK47 ab.

Während die Gruppe den VW Bus besteigt, springt militärisches Personal aus dem noch nicht ganz gelandeten Hubschrauber und eröffnet das Feuer… Im Blick der Betrachter, zumindest von Pater Sullivan und Ulrike wirken diese überhaupt nicht menschlich menschlich: blass, aufgedunsen, lange eklige Zungen und fast 2,5m Groß. Ist das alles noch real?

Als der Bus wieder auf die Straße kommt und die Gefahr gebannt scheint, will sich Ulrike um die Wunde des verletzten Pater kümmern. Doch dieser wehrt erst ab… Als er Ulrike schließlich heran lässt, erkennt sie eine Wunde die schon Schorf bildet. Die Patrone findet kullert auf dem Boden des Busses…

Aus der Bus schießen Vasily und Pater Sullivan Sperrfeuer. Dabei wird der Pater getroffen schwer an der Schulter. Doch der VW Bus bricht erfolgreich durch den Zaun und die Flucht gelingt.

Nach einem Austausch über ihre Träume der letzten Nacht, entschließt sich die Gruppe, wie von pater Sullivan vorgeschlagen zum Lake Tata zu fahren.

Bei Nefas kommt die Gruppe jedoch an an eine Militärsperre. Während der Pater die Grenzsoldaten unterhält und damit er dessen Aufmerksamkeit weckt, schaut Vasily es erfolgreich die Vorgesetzten in deren Baracke zu überreden den Bus Durchzulassen. Wie die Russen sagen: Probleme die man nicht lösen kann mit Geld, kann man nur lösen mit viel Geld…

Während der Durchfahrt durch das Tal sieht die Gruppe auf einem Berg wie eine unheilvolle große dunkle, rot glühende Gestalt mit … sind das Flügel? steht. Dunkle Gewitterwolken kreisen sich um die Gestalt. Diese bestialischen Vögel schwärmen von dieser Gestalt aus. Sind aber noch weit genug entfernt…

Die Gruppe beschließt sich querfeldein zum Lake Tata durchschlagen. Dabei kommen sie durch eine unwirkliche, zerstörte Stadtlandschaft, die es dort laut Karte gar nicht geben dürfte. Dunkle, hundeähnliche seltsame Wesen ziehen durch die Stadt und jagen große eklige Ratten… Diese “Hunde” werden wiederum von diesen Maschinenähnlichen Gestalten gejagt, welche die Gruppe schon bei ihrer Flucht aus der Klinik bemerkte.

Die Gruppe schleicht sich (unbemerkt?) durch die Stadt. (…)

Bei einem Abhang trifft man auf einen Stamm der weitestgehend abseits der Zivilisation lebt. Man wird freundlich begrüßt und in die Grotte zu Adanyo Chidenu Adom geführt.

Adanyo erzählt der Gruppe vom Demiurgen, von Archonten und Astaroths Todesengeln (…)

Er teilt der Gruppe mit, dass sie von Malkuth, der Rebellin (Einer Archontin) ausgewählt wurden, sie beim Kampf im Krieg gegen die Todesengel zu unterstützen (…)

Zum Erstaunen der Gruppe ist auch Marit am nächsten tag wieder munter… Doch sie wirkt verändert. Vasily fand sie ja schon immer “göttlich”. Doch jetzt kann keiner umhin eine ganz besondere Aura in ihr zu spüren.

Die Gruppe verweilt dort einige Tage und liest sich in der umfangreichen Bibliothek schlau über Metropolis…

Währenddessen hat Dylan Manning zu Hause Besuch von einer Rocker-Gang, denen er und sein Bruder Gregory “Greg” Hardee Geld schulden. Greg ist in Äthiopien verschollen, nachdem er zuletzt mitgeteilt hatte, dass der Waffendeal erfolgreich abgelaufen ist (…)

Dylan macht sich auf nach Äthiopien, auf der Suche nach Greg – und dem Geld! (…)

Er trifft letztendlich auf NPC: Asfa Ahemed der ihm erzählt, dass Greg erkrankt (…) ist, sich in einer Spezialklinik in Aksum befindet. Er ist hocherfreut über den Besuch von Dylan, da dieser dringend eine neue Niere (War das so?) benötigt und sich Dylan natürlich ideal als Spender anbietet.

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Die Klinik - Traumhafter Abgang...
Part 3

In der Nacht wachen alle Charakter mit zum Teil heftigen Alpträumen auf…

Vasily Aboimov
NPC: Marit Boerman spricht zu ihm: Du musst (Stimmengesang): Mir, der Welt, dir, der Menschheit helfen… bring mich von hier fort. Der Pater, Father Michael Patrick Sullivan weiss wo hin…

Vasily schwört sich nie wieder Alkohol anzufassen und bereitet besten Café aus seinen Vorräten in der Kantine vor…

Father Michael Patrick Sullivan
Träumt das zweite Mal vom paddelnden Priester. Diesmal paddelt er nicht von dem See über einen Wasserfall duch die Luft… sondern er zeigt einen Eingang, eine Grotte hinter dem Wasserfall: “… Komm zu mir, Ich schenke dir Wissen”…

Auch der Pater steht früh auf und begibt sich in die Küche, wo er auf Vasily trifft. Vasily erzählt dem Pater von seinem Traum und die beiden einigen sich darauf die Klink mit den anderen zu verlassen … und NPC: Marit Boerman mitzunehmen.

Ulrike Maywacht
Sie sieht die Hügel und Täler Äthiopien, allesamt von Heuschrecken verwüstet. Ausgehungerte Menschen stehen und sitzen hilflos hungernd herum. Sie begleitet den Heuschreckenschwarm der von einem dieser Gebiss-Vögel angeführt wird. Während die Heuschrecken die Felder und das Laub der Bäume kahl fressen, ernähren sich die Vögel von Tieren und Menschen. Ulrike sieht auch den erfolgreichen Kampf des Mannes dessen Arm sie auf dem Weg amputieren musste. Sie sieht, dass einige wenige menschen nur gebissen wurden… Sie erkennt in einigen von ihnen die hier komatös liegenden Patienten wieder.
Die Scharen fliegen zu einem hohen Berg, zu einer grotesken Gestalt die sich immer wieder verändert und nur vage an eine humanoide Form erinnert. Und sie verlassen den Berg wieder, offensichtlich werden sie von dem Wesen auf dem Berg geschickt…

Als Ulrike aus der Dusche kommt, klopft NPC: Daniel Eyssette an die Tür. Er ist charmant wie immer… Doch als Ulrike seinen Avancen nicht nachgibt, wird er aufdringlich und stösst Ulrike, deren Handtuch runter fällt aufs Bett. Ulrike wehrt sich erfolglos und Daniel setzt sich auf sie, hält ihre Arme fest und drückt ihre Schenkel auseinander…

Klaus Liedke
Klaus sieht die Schlachtfelder des laufenden Bürgerkriegs in Amhara und der Afar Region aus der Vogelperspektive. Überall stossen Flammen aus verbrannten Vehikeln … und aus der Erde empor.
Zwischen den Truppen und den Flammen sieht er etwa 4m große Kreaturen, halb lebendig, halb mechanisch mit Körpern aus schwarzem Eisen, Muskeln, Glas und Blut geformt. Ihre Augen sind lebhaft gelb mit roten Pupillen, rötlich schwarzes Blut fliesst durch die Adern. Der Kopf ist aus Metall mit Kiefern aus Stahl. Aus den Mündern schnellt eine etwa 1m lange Zunge die Kommandos brüllt.

Als Klaus aufwacht hört er einen Schrei – von Ulrike. Er stürmt ins Zimmer, nimmt sich einen Stuhl und schlägt diesen auf Daniel, bis dieser von Ulrike ablässt und aus dem Zimmer läuft.

Vasily hört jemanden die Treppe runter stürmen und das Haus verlassen… Als er sich ruhig nach draussen bewegt, um mal nach zu schauen, sieht er in einiger Entfernung Daniel und NPC: Nurse Jones wild mit herunter gerissen Kleidern auf dem Boden kopulierend.

NPC: Doctor Badjibe verkündet, dass er die HEA informiert hat und das ein Spezialteam die komatösen Patienten abholen und in eine besser ausgestattete und geschützte Klinik bringen wird.

Vasily verhandelt mit Badjibe erfolreich über die Überlassung einen alten VW Busses, der als Krankentransporter hergerichtet ist. Badjibe macht deutlich, dass es “da draussen” nicht sicher ist, Soldaten und Rebellen durch Land ziehen und er nicht erwartet die Gäste und den Bus wiederzusehen.

Im Verlauf des Tages insistieren Father Michael Patrick Sullivan und Vasily Aboimov darauf die Klinik schnellstmöglich zu verlassen. Vasily nimmt den Geldkoffer und mitgenommene Waffen aus Greg’s Zimmer und Michael packt für Ulrike. Ulrike wird während sie Greg observiert zum Aufbruch überzeugt und nimmt noch an Medikamenten mit was erforderlich oder hilfreich ist…

Zum Schluß spritzt Ulrike Greg noch eine Narkose Dosis, die ausreichend sollte, einen Dinosaurier zu töten.

Als die Gruppe sich im oberen Stockwerk zusammenfindet, kündigt auch die dunkelrote Färbung des Himmels wieder aufkommendes Unheil an…

Einige SC (auf jeden Fall der pater…) sehen wie dunkles Blut an den Tapeten der Klinik herunter läuft.

Vasily Aboimov hat eine AK 47 im Anschlag und Klaus Liedke eine von Vasily überreichte Scorpion in der Hand, als eine verängstigte NPC: Nurse Clark ihnen begegnet. Sie fängt an zu heulen, doch der Pater überzeugt sie zum mitkommen, um sein Wort zu halten, sie von diesem Ort wegzubringen…

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Die Klinik - Untersuchungen und Sightseeing
Part 2

NPC: Doctor Bantling und Ulrike Maywacht stellen auf dem Urtraschall fest, dass “etwas” im Magen von Greg am Enden seines Darmeingangs heran wächst… Man teilt Schichten zur Untersuchung ein.

Vasily Aboimov verbringt 2 Tage in seinem Zimmer und leert seine Vorräte. Nur kurz lässt er sich von Ulrike Maywacht unterbrechen, die ein paar Zigaretten von ihm schnorrt.

Father Michael Patrick Sullivan telefoniert mit dem Exorzisten “Angelo” im Vatikan und bittet um Informationen zum Succubus.

Klaus Liedke begleitet die Krankenschwester NPC: Nurse Dark bei der Versorgung der Patienten und schiesst Fotos.

Am Abend plädiert die Gruppe bei NPC: Doctor Badjibe darauf den Fremdkörper bei Greg sofort zu entfernen. Doch NPC: Doctor Badjibe und NPC: Doctor Bantling plädieren dafür, dass man noch viel zu wenig weiß und das man weitere Untersuchungen abwarten sollte. (…)

Am späten Nachmittag des nächsten Tages, machen Ulrike Maywacht und Klaus Liedke einen Rundflug mit NPC: Daniel Eyssette. Aus der Luft zeigt sich ein Schreckensbild: Die ehemals blühenden Felder und Plantagen sind verwüstet, ausgedörrt… Rauch, Flammen und zerstörte Hardware sind zeugen der kriegerischen Verwüstung. Weldiya wirkt ausgebombt. In Lalibela, geht NPC: Daniel Eyssette bei einer der Felskirchen runter.

Man beobachtet erstaunt die aus dem Fels heraus geschaffene Kirche, bemerkt die Zeichen der drei monotheistischen Religionen , und diverse alte Wandmalereien…

Father Michael Patrick Sullivan bekommt ein Fax aus dem Vatikan.

Während Klaus Liedke mehrere Filme verschiesst (Hinweis an: Klaus Liedke): müssen noch entwickelt werden…)

In der Nacht träumt Father Michael Patrick Sullivan erstmalig vo dem paddelnden Priester. Er paddelt auf einem riesigen See… über einen Wasserfall durch die Luft: “Was du siehst, es ist eine Illusion…”

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Die Klinik - Gregs anatomischer Ausstieg...
Part 1: Ankunft
Charaktere, Vasily Aboimov, Ulrike Maywacht und Klaus Liedke finden sich bei einer alten Klinik im Kolonialstil wieder. Vor der Klink sind 2 Baracken. Die Klinik steht am Rande eines Abgrunds, eine ca. 60m tiefe Schlucht. In der Nähe gibt es ein kleines Dorf.

Die Klink ist vor kurzem, nach einem Diebstahl von Pharmazeutika erst umzäunt worden.

In einer Baracke liegen NPC: Marit Boerman und 6 afrikanische Patienten. Sie sind alle komatös, gelegentliche Zuckungen als physische Aktivität. Erhöhte Neurotransmitter Werte auch in Wachphasen…

In der anderen Baracke befinden sich Patienten mit mehr oder weniger üblich, aber zumindest bekannt Krankheiten.

Die Reisenden lernen das Personal der Klink, kennen.

(…)

Am nächsten Nachmittag herrscht entspannte Langeweile. Vom Bürgerkrieg hört man nur aus dem Funk. Am späten Nachmittag zieht ein Sahara-Sturm auf als Father Michael Patrick Sullivan und einer wunderschönen schwarzen Frau ankommen. Sie betrachtet anwesende Männer mit einem betörenden Blick und zwinkert Greg zu. (…)

Dieser folgt ihr aufs Zimmer wo sie ihm erst einen bläst und ihn dann reitet… Ihre Zunge steckt immer tiefer in seinen Hals. Ihre Haare fesseln ihn ans Bett, ihr wachsen Flügel … und sie vergewaltigt ihn mit ihrem Schwanz anal.

Father Michael Patrick Sullivan springt auf und rennt nach oben. Er hatte etwas wahrgenommen… Die Tür lässt sich kaum öffnen. Massen von Rastalocken durchdringen den Raum und halten die Tür verschlossen.

Die Gruppe versucht das Wesen mit Schusswaffen und im Nahkampf zu attackieren, doch einige Kugel prallen ab, andere Angriffe können nur bewirken, dass die Flügelschwingen des Wesens ein paar schwarze Federn verlieren.

Schwester NPC: Nurse Jones wird dabei am Oberkörper verletzt, Father Michael Patrick Sullivan bekommt einen Schuss ans Bein. Doch eine Untersuchung von Ulrike Maywacht lässt trotz des vielen Blutes nur eine schon verkrustende wohl alte Wunde erkennen…

Die Schwester wird von Dark und Watts versorgt. NPC: Doctor Badjibe und Vasily Aboimov flüchten. Erster in sein Büro.

Vasily Aboimov fand die sexuellen Neigungen des Amerikaners schon immer Suspekt und leert den Vodka auf der Veranda.

Als das von Father Michael Patrick Sullivan später als Succubus benannte Wesen fertig ist, fliegt der Dämon aus dem Fenster. Der Pater geht mit der völlig verstörten und erst kreischenden dann durchgängig schluchzenden NPC: Nurse Clark in ein Nachbarzimmer.

Alle anwesenden saufen noch weiter auf der Veranda…

NPC: Doctor Badjibe
Leitet die Klinik, deren Hauptaufgabe es ist seltene Krankheitsbilder zu finden und zu untersuchen. Gestattete Ulrike Maywacht die Untersuchung von

NPC: Nurse Watts
Sie hat als Krankenschwester eine leitend organiserende Position. Sie ist bei der HEA angestellt und kommt aus New York. Sie befindet sich oft im Gespräch mit NPC: Doctor Badjibe. Sie hat Schlüssel zu allen Räumen und kontrolliert die medizinische Ausgabe.
NPC: Nurse Jones ein aufgeschlossene Krankenschwester der MSF, sie kommt aus Michigan.

NPC: Nurse Clark
Ein schüchternes Mädchen aus Kentucky. Nach den Szene mit Greg beichtete sie Father Michael Patrick Sullivan in tränen aufgelöst von ihrer Vergewaltigung durch NPC: Daniel Eyssette und das sie heraus wollte… Sullivan hatte eine erfolgreiche Fürbitte für sie bei NPC: Doctor Badjibe
NPC: Nurse Dark eine britische Krankenschwester der MSF. Sie scheint den engsten Kontakt zu NPC: Nurse Clark zu haben.

NPC: Doctor Bantling
Ein ausgesprochen britischer Arzt. Bei der Ambulanz Operation von Greg fiel Ulrike Maywacht auf, dass sein britisch noch förmlicher wurde, er ein seltsam antiquiertes med. Vokabular nutzte und sogar ein Lobotomie in Erwägung zog und fasziniert ihre Ultraschall-Untersuchung beobachtete. Sie vereinbarten ein regelmäßige Untersuchung von Greg im Drittel-Ryhytmus zusammen mit Watts.

NPC: Daniel Eyssette
Ein sehr attraktiver Franzose, mit einem ausgeprägtem Sexualtrieb. selbständig mit Helicopter von der HEA für Transporte beauftragt. Ulrike Maywacht war von seiner charmanten und witzigen Art angezogen… bis er an einem Morgen ihr Nein nicht akzeptierte…

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Doku über Äthiopien und Lalibela
Zur visuellen Inspiration
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Abreise aus Weldiya

Noch am Abend in Weldiya, als die Gruppe gerade ein kollektives Besäufnis erfolgreiche begonnen hat, geht es schon wieder weiter: NPC: Daniel Eyssette kommt mit seinem Hubschrauber an und insistiert darauf das der Großteil der Pharmazeutischen Lieferung der HEA sofort zur Klinik nach Muja gebracht werden sollte. Gleichzeitig setzt sich auch das Militär in Richtung Osten in Bewegung.

Gregory “Greg” Hardee, Ulrike Maywacht und Vasily Aboimov sind darüber nicht wirklich glücklich, letzteres ist auch schon ziemlich betrunken.

Doch als die Gruppe bemerkt, dass ganz offensichtlich ein Angriff von Rebellen auf Weldiya stattfinden wird, versteht man zumindest, dass dieser Transport auch lebenserhaltende Wirkung für ihre eigene Gesundheit haben wird.

Greg versucht noch mit NPC: Asfa Ahemed Extra-Geld für den weiteren Transport raus zu handeln, doch der ist im Gegensatz zu allen anderen recht entspannt und sagt Greg, dass es doch Verdienst genug wäre, wenn er für seine Familie am Leben bleibt…

Als der Hubschrauber sich voll beladen in die Luft erhebt, fliegt Daniel noch ein Extra-Runde, so dass die Gruppe den Beginn der Gefechte östlich der Stadt sehen kann.

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Ankunft in Weldiya
Die Gruppe findet zusammen...

Gregory “Greg” Hardee und Vasily Aboimov treffen kurz vor Ulrike Maywacht und Klaus Liedke am Ortseingang von Weldiya ein.

Am Ortseingang bzw. -Ausgang von Weldiya haben äthiopische Regierungstruppen mit Hilfe der HEA bereits eine Quarantänezone eingerichtet, ca. 400 Menschen aus dem Ort und Flüchtlinge aus umliegenden Dörfern kampieren in der Quarantäne-Zone.

Die vier o.g. Charaktere treffen sich am Eingang des Camps – und Greg und Klaus erkennen sich wieder. Zusammen trifft man auf NPC: Asfa Ahemed in einem der Container.

Ulrike Maywacht wird gebeten, die Patienten und die bereits entnommenen Proben zu untersuchen. Nach wenigen Stunden wird ihr klar, dass die Symptome zwar ähnlich der Malaria sind, es sich jedoch überwiegend um eine äußerst aggressive viszerale Leishmaniose handelt. Einige Symptome erscheinen jedoch als speziell und können unter den gegebenen Bedingungen nicht eindeutig identifiziert werden.

Zu ihrer positiven Überraschung stellt Ulrike fest, dass sich in dem von Greg und Vasily geführten LKW tatsächlich auch schon das zur Behandlung notwendige Pentamidin befindet…

Allerdings stellt sie zu ihrem noch größeren Erstaunen fest, dass mehr als die Hälfte der umfangreichen Lieferung überhaupt keine üblichen Pharmazeutika wie Breitband-Antibiotika, Impfmittel o.ä. sind.

Sie findet z.B. nicht nur Morphium, sondern auch das seltene Fentanyl; diverse chemische Verbindungen, die sie als Bestandteile für Psychopharmaka identifiziert, selbst hochtoxische Chemikalien wie Thalium, Quecksilber, Methanol, Tetrachlormethan, Toluol, Lithiumchlorid, Schwefelsäure, Natronlauge, Kaliumcarbonat, Natriumcarbonat, Kaliumpermanganat sind vorhanden… und einige kryptische Bezeichnungen wecken in ihr die Vermutung, dass sogar hochgefährliche Virenstämme, Bakterien und Pilze in der Lieferung enthalten sein könnten…

Ulrike spricht NPC: Asfa Ahemed darauf an. Mit einem Achselzucken teilt er ihr mit, dass die Klinik von NPC: Doctor Badjibe in Muja keine reine Behandlungsstation, sondern ein Forschungslabor ist.

Die Mengen an Pentamidin in der Lieferung sind ausreichend, um bei leider notwendiger Triage zumindest 70% der Erkrankten zu heilen und die Epidemie entsprechend einzugrenzen…

Ulrike fällt die schwere Aufgabe zu, dass medizinische Hilfspersonal entsprechend anzuleiten, wohl wissend, dass sie mehr als hundert Menschen sterben lassen muss. Die am schlimmsten betroffenen Patienten werden durch die Soldaten von ihren Familien getrennt und in hörbarer Nähe von den Soldaten exekutiert und verbrannt…

Etwas nördlich des Ortes instruieren Greg und Vasily lokale Hilfskräfte (von der HEA bereit gestellt) in der Installation der ebenfalls mit dem Konvoi gelieferten Wasseraufbereitungsanlagen. Es ist offensichtlich, dass die Versorgung mit sauberen Trinkwasser als essentiell indiziert ist.

Klaus Liedke macht Fotos…

Am späten Abend treffen sich die Charaktere in dem einzigen Hotel der Ortes wieder, Vasily Aboimov spendiert Vodka und man hört das Geräusch eines Helikopters…

Ein herausragend gut aussehender Mann steigt aus und betritt das Hotel…

[Cut]

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Epidemie in der Amhara Region?
Der Weg von Ulrike und Klaus

Ulrike Maywacht und Klaus Liedke erfahren in Addis Ababa von NPC: Sarah Wimby, dass es in der Amhara-Region, genauer gesagt in Weldiya zu Malaria ähnlichen Symptomen gekommen ist…

Ulrike wird von der MSF Leitung gebeten die Vorfälle näher zu untersuchen. Ihr wurde auch mitgeteilt, dass bereits ein Hilfskonvoi mit Pharmazeutika aus Dschibuti mittels Organisation der HEA auf den Weg geschickt worden ist.

Klaus erfährt, dass er einen der Organisatoren, Gregory “Greg” Hardee (jetzt USAID) aus gemeinsamer Vergangenheit im Vietnam Krieg kennt, und wittert die Chance auf eine interessante Berichterstattung…

Ulrike weiß auch, dass eine MSF Ärztin, NPC: Marit Boerman, mit der sie sich auf einer Reise angefreundet hat, in der Gegend vermisst wird…

Auf dem mühsamen und staubigen Weg planen Ulrike und Klaus in Kombolcha zu nächtigen. Sie kommen gerade noch rechtzeitig abends in einem herunter gekommenen Motel an, bevor ein riesiger Heuschreckenschwarm den Ort – und wie sich am nächsten Tag zeigt: den ganzen Landstrich Erntetechnisch vernichtet hat.

Doch der Schrecken am nächsten Tag ist größer: Offensichtlich befanden sich im Heuschreckenschwarm auch unbekannte, monströse Vögel, die auch Menschen und Vieh angriffen. Ein Einheimischer hat seinen halben Arm dabei verloren diese Bestien abzuwehren! Durch eine notdürftige Amputation konnte Ulrike am nächsten Morgen sein Leben bewahren. Von anderen Menschenkindern und Ziegen konnten die Einheimischen nur noch die abgenagten Kochen bestatten…

Beim Rundgang durch den Ort suchten Klaus und Ulrike noch die örtlichen Geistlichen auf: Ein christlicher Priester und ein islamischer Iman beteten gemeinsam für die Seelen der Toten und der Lebenden, als die beiden sie in der Moschee antrafen…

Erst waren sie den Fremden – “brachten sie die Missgunst von Gott/Allah mit sich?” – skeptisch gegenüber eingestellt. Doch als andere Dorfbewohner ihre Hilfe bei der Behandlung des schwer verletzten Dorfhelden bezeugten, waren sie offen für ein Gespräch mit Händen und Füssen…

Gleiche historisch-religiösen Quellen zu ähnlich verheerenden Plagen in den monotheistischen Schriften der drei gleichen Buchreligionen konnten identifiziert werden:

siehe z.B.:
http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=dict&article_id=4300

http://www.liborius.de/glauben/bibel/plagen-im-alten-testament.html

http://www.al-sakina.de/inhalt/artikel/Propheten/Musa/musa2/musa2.html

Ulrike und Klaus ist dabei schnell klar, dass sich der Text zwar stets auf Ägypten bezieht, doch das die Historische Wahrheit wahrscheinlich damals schon eine eine viel größere Region oberhalb der Nilquellen betroffen haben könnte…

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