Antihelden

In Aksum angekommen.

Die Gruppe kommt in Aksum an und begibt sich sogleich zur Tempelanlage. Auf dem Weg dorthin fühlt man sich jedoch beobachtet…

Währenddessen wird Dylan Manning zu seinem Bruder geführt. Der liegt in einem hoch ausgestattetem Zimmer in einem Untergeschoss, dass sie über einen Fahrstuhl erreichen. Dylan kann ihn nur hinter einer großen Glasscheibe erblicken. Er hängt an Schläuchen. Da stehen viele technische Geräte herum und blinken vor sich herum.

An der Tempelanlage angekommen ist das Tor versperrt. Man klopft, nichts passiert. Man klopft zunehmend lauter. Bis sich schließlich ein “Türwächter” sich meldet. Er mißtraut der Gruppe jedoch und will sie nicht herein lassen (PS: Den Dialog müssen wir noch gemeinsam rekonstruieren… )

Währenddessen ziehen wieder diese dunklen Wolken auf. Obwohl die antike Altstadt eben noch im regen Treiben war, erscheint der Platz vor der Tempelanlage jetzt seltsam Menschenleer in einem fahlen Licht…

Doch da erscheinen einige Gestalten. Sie scheinenUlrike und den Pater zu beobachten. Sie wirken fehl am Platz mit ihren blassen Gesichtern und großen fetten Körpern….

Es sind jetzt schon 8 dieser unförmigen Gestalten die anfangen sich langsam der Gruppe zu nähern.

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RosenMcLoch RosenMcLoch

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